Die Klamm Rezension

Titel: Die Klamm
Originalsprache: Deutsch
Autor: Reinhard Kleindl
Formate: Ebook, Taschenbuch
Preis: 10,00€
Buchlänge: 448 Seiten
Erscheinungsdatum: 18. November 2019

Inhalt: Anja Grabner hat eine seltsame Begegnung mit einer alten Nonne. Diese sagt zu ihr: »Er ist zurück, es beginnt erneut.« und lässt Anja mit dieser seltsamen Botschaft stehen. Kurz darauf verschwindet eine Familie und keiner will irgendwas gesehen haben. Doch Anjas Instinkt ist geweckt worden und verschärft wird die Situation, als im Haus der verschwundenen Familie tote Ameisen gefunden werden. Schnell bringt sie dies mit einem alten Fall in Verbindung, damals verschwand eine Familie in Klamm, wurde ermordet und es wurden Ameisen entdeckt. Sie kann nun nicht mehr anders, als nach Klamm zu fahren um zu sehen ob der Mörder von damals wieder in Blutschrausch verfallen ist. In dem abgeschiedenen Dorf steht die ehemalige Polizistin schnell vor dunklen Abgründen…..

Gestaltung: Das Cover ist sehr gut gewählt. Es gibt nicht zu viel von dem Buch preis und passt von der Gestaltung her auch ein wenig zu dem ersten Buch rund um Anja.

Die Kapitel sind nicht zu kurz und es wird über alles berichtet. Hierbei geht es sowohl um den Tagesablauf von Anja, als auch um Sprachnotizen die der Täter immer mal wider verfasst. Dies fand ich besonders spannend, denn es hatte einen gewissen Reiz immer mal wieder seine Pläne mitzubekommen

Schreibsil: Reinhard Kleindls Schreibstil hat mich von Anfang an überzeugt. Er beschreibt Orte sowohl auch Personen sehr detailliert und deshalb hat es mein Kopfkino sehr schnell angeregt. Seine Sätze sind verständlich und nicht konfus.

Meine Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Jedes Mal als ich es weglegen musste, ging es mir nicht mehr aus dem Kopf und ich war in Gedanken bei Anja in Klamm.

Durch die Sprachnotizen hatte ich schnell einen Verdacht wer der Täter war, hatte auch recht aber fand dies nicht weiter schlimm. Anja hat es geschafft meine Vermutung immer mal wieder über den Haufen zu werfen. Ich liebe solche Bücher wo ich quasi selbst zum Ermittler werde.

Ich hoffe sehr, dass es weitere Bücher geben wird, wo Anja ermittelt. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Dadurch, dass so viel über Anja und ihr Team erzählt wurde, muss man die Vorkenntnis zu Band eins rund um Anja Grabner nicht kennen.

Fazit: Ein gut gelungener Thriller, der einem lange im Gedächtnis bleiben wird.

Bewertung: 5/5

Rotkäppchens Traum Rezension

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Dies beeinflusst meine Meinung aber in keinster Weise Weise.

Titel: Rotkäppchens Traum
Autor: Max Bentow
Buchlänge: 368 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum: 12. August 2019
Originalsprache: Deutsch
Preis: 15,00 Euro (DE)

Inhalt (klappentext): Als Annie Friedmann wieder zu Bewusstsein gelangt, ist sie zutiefst verstört. Warum liegt sie in einem Wald, unter Laub verborgen? Wie ist sie hierher gekommen, und warum klebt Blut an ihrem roten Mantel? Ihre Erinnerung ist wie ausgelöscht, sie weiß nur, dass sie namenlose Angst hat. Alles wird immer rätselhafter, als sie herausfindet, dass sie sich in einem kleinen Ort in der Nähe von Ulm befindet – eine Gegend, die ihr gänzlich unbekannt ist. Und warum behauptet ein ihr fremder Mann, eine Liebesbeziehung mit ihr zu haben? Annie macht sich auf die verzweifelte Suche nach der Wahrheit. Und was sie entdeckt, droht ihr ganzes Leben zu zertrümmern …

Gestaltung; Das Cover hat mir mega gut gefallen. Besonders der darauf abgebildete Wolf hat es mir irgendwie angetan. Deshalb habe ich zu diesem Buch greifen müssen.

Schreibstil: Der Autor schreibt flüssig und verständlich. Der satzbau ist angenehm zu lesen. Auch sind die Sätze nicht zu lang aufgebaut.

Charaktere: Die Charaktere waren mir ebenfalls fadenscheinig und ich wurde mit denen nicht wirklich warm. Sie waren mir unsypatisch und ich konnte keinerlei Beziehungen zu ihnen aufbauen. Auch waren sie mir zu wenig genau beschrieben.

Meine Meinung: Die Geschichte hatte für mich weder Hand noch Fuß.

Nach diesem extrem spannenden Anfang habe ich mir so viel von diesem Buch erwartet und wurde bitter enttäuscht, leider. Die Geschichte war im Verlauf des Buches immer langatmiger und von Seite zu Seite habe ich mich mehr durchkämpfen müssen. Hin und wieder baute es dann wieder ein wenig Spannung auf, aber selbst diese verebbte schnell wieder.

Für mich auf keinen Fall ein lesenswerter Thriller. Auch das Ende konnte es leider nicht mehr heraus reisen.

Bewertung: ⭐⭐/5

Kein Plan Rezension


Titel: Kein Plan
Autor: Tobias Steinfeld
Seitenanzahl: 288 Seiten
Verlag: Thienemann Verlag;
Erscheinungsdatum: 15. August 2019

Inhalt (Klappentext): Lehre, Start-up – Zukunft geht klar! Für die meisten jedenfalls, die auch gleich ein paar nette Ideen für Alberts Zukunft anzubieten haben. Sein Vater rät zum Studium, seine Freundin will, dass er Maurer wird, das gibt Muskeln! Nur Albert selbst hat keinen Plan, was er nach der Schule machen soll. Seine Verzweiflung führt ihn in ein verrücktes Abenteuer, das mit einer Rudermaschine beginnt, ihn auf einen Schäferhof führt und mit Freunden fürs Leben endet. Und dazwischen? Schräge Außenseiter, ein Drohbrief, Wölfe, ein Kuss und jede Menge Schafe.

Meine Meinung: Als ich das Buch begann, dachte ich mir ich sei im falschen Film. Dass das Buch nämlich so beginnt habe ich mir nicht träumen lassen. Ich habe allerdings weiter gelesen und habe es nicht bereut, denn die Geschichte lässt sich ganz locker leicht lesen. Doch leider könnte mich die Geschichte dennoch nicht so ganz übergeben.

Ich denke vielen geht es so wie Albert, er ist garantiert kein Einzelfall. Der Druck von außen eine Entscheidung zu treffen um den richtigen Beruf zu wählen ist manchmal schon ziemlich halt. Es ist also definitiv nicht eine an den Haaren herbei gezogene Geschichte. Ich hätte mir aber gewünscht, dass das Buch anders aufgebaut werden würde.

Die Persönlichkeit aller Charaktere hat sich für mich nicht so herauskristallisiert, sie bleiben alle ein bisschen zu oberflächlich beschrieben was mir immer sehr schade ist da ich mich dann nicht ganz so hineinversetzen kann in die Geschichte. Auch war die Handlung manchmal schon ziemlich skuril und ich konnte nur den Kopf schütteln. Allerdings fliegen die Seiten nur so dahin.

Vielleicht spricht die Geschichte sehr viele Jugendliche an die ebenfalls in so einer Situation stecken, mich hat es leider nicht ganz so überzeugt.

Bewertung: ⭐⭐⭐/5 Sternen

Vielen Dank an den Verlag und Netgalley.de für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Der Regisseur Rezension

Herausgeber: Independently published
Erscheinungstermin: 30. August 2019
Originalsprache: Deutsch
Buchlänge: 438

Vielen Dank an die Autorin für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Gestaltung: Das Cover fand ich anfangs merkwürdig, doch als ich dann das Buch gelesen hatte fand ich es doch passend. Der Schriftzug in der blutroten Farbe ist ebenfalls gut gewählt.

Handlung: Die Handlung ist schwere kost. Allerdings ist sie auch ziemlich spannend an manchen Stellen. Die Perspektivenwechsel sind nicht weiter schlimm, man muss sich allerdings ziemlich konzentrieren beim lesen. Dafür eignet sich definitiv keine volle Bahn. 🙈

Die einzelnen Perspektiven wechseln zwischen der graue Maus und Hausfrau Guilia die mit der Zeit bloß noch ein Anhängsel ihres Mannes ist, dann gibt es noch die der Blonden die als Edelbegleitdame arbeitet und hin und her gerissen ist von ihrer Arbeit und zweifelt. Und dann ist da auch noch Mia die Drehbuchautorin von Vittorio. Da dauert es schon etwas um voll und ganz durchzublicken. Anfangs tat ich dies nicht.



Meine Meinung: Ich tat mich ein wenig schwer mit dem Buch. Vielleicht bin ich aber auch einfach etwas zu jung um das Buch voll und ganz zu verstehen. Das Thema ist nämlich ein wenig kompakt und kompliziert. Allerdings mochte ich die Geschichte dennoch ganz gerne.

Das Buch fordert einen heraus konzentriert zu lesen. Nur so für eine schnelle leserei zwischendurch ist es bestimmt nicht geeignet. Vor allem am Anfang wechseln die Szenen ziemlich schnell. Da musste ich noch ein paar mal lesen um nicht den Durchblick zu verlieren.

Es ist ein anderer Thriller das auf jeden Fall, keine 08/15 Geschichts was ich immer ganz gut finde.

Fazit: Das Buch ist toll, aber vielleicht eher etwas für ein wenig älterer Leser. Die Geschichte erschreckend und spannend zugleich. Man kann die Geschichte auf jeden Fall lesen.

Bewertung: ⭐⭐⭐,5/5

The One

Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise.

Titel: The One Finde dein perfektes Match
Autor: John Marrs
Genre: Roman
Buchlänge: 496
Verlag: Heyne
Originalsprache: Deutsch Erscheinungstermin: 21. Oktober 2019

Inhalt: Den richtigen Partner finden, nur dank seiner DNA? Eine Vorstellung die fast unbegreiflich scheint. Dennoch klappt dank der Website MatchyourDNA.com. Milliarden Menschen finden dort ihren perfekten Partner. Auch Mandy, Jade, Christopher, Ellie und Nick wollen es versuchen. Es ist allerdings nicht alles so rosig wie es den Anschein hat, denn jeder Mensch hat sein Geheimnis und mache Geheimnisse sind vielleicht tötlicher als andere…

Einteilung: Die Geschichte besteht aus fünf verschiedenen Perspektiven und alle sind sie auf ihre Weise spannend. Die Kapitel sind kurz und deshalb verliert man nicht den Überblick über die Geschichte. Am meisten beeindruckt hat mich dabei die Sicht von Christopher, denn dieser hat zwei Gesichter und kann ein komplett anderer Mensch sein.

Schreibstil: Der Autor schaffte es mich sofort in seinen Bann zu ziehen. Er schreibt flüssig und verständlich. Ich hatte teilweise das Gefühl vor der Person zu stehen und es selbst mitzuerleben.

Fazit: Ich bin begeistert. Ich hatte das Buch nur so in mich aufgesogen. Selten hatte ich ein so starkes Bedürfnis einfach weiter zu lesen. Die Geschichte ging mir nicht mehr aus dem Kopf und deswegen war ich gezwungen das Buch so schnell wie möglich zu Ende zu lesen.

Das Buch ist alles andere als ein harmloser Roman und deshalb nicht unbedingt was für zarte Nerven. Es hatte Höhen und Tiefen, war traurig und lustig zugleich. Besonders der Schluss der jeweiligen Perspektiven hat mich erschaudern lassen.

Definitiv ein durch und durch gelungenes, spannungsgeladenes Buch.

Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐/5

Durch Feuer und Wasser Rezension

Danke an das Rezensionsexemplar.

Originalsprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Buchumfang:480 Seiten
Verlag: btb
Erscheinungsdatum:14.01.2019
Teil 5 der „Siri Bergmann“ Reihe.

Inhalt:Zwei Geschwister verschwinden kurz nacheinander von ihren Pflegeeltern. Wenig später taucht ein Bild von den beiden im Internet auf, zusammen mit einer fremden Frau. Als diese einige Tage später tot aufgefunden wird, muss das Ermittlerteam schnell handeln. Was ist mit der Frau passiert? Und warum ist sie auf einem Bild mit den zwei vermissten Kindern zu sehen? Was hatte sie mit ihnen zu tun? Psychotherapeutin Siri Bergman und ihrem Team bei der Stockholmer Polizei bleibt nicht viel Zeit, um dem mysteriösen Fall auf den Grund zu gehen und den Täter zu finden.

Meine Meinung: Der Thriller setzt voraus dass man sich beim Lesen gut konzentriert, macht man dies nicht so verliert man schnell den Faden. Die Geschichte ist nämlich in mehreren verschiedenen Perspektiven erzählt und noch dazu aus verschiedenen Zeiten. Leider mag ich dies gar nicht, da es mir schnell zu anstrengend wird mit dem Lesen. Vielleicht konnte ich mich genau deshalb nicht so ganz in den Thriller hineinversetzen wie ich es wollte und mich nicht ganz mit der Geschichte identifizieren.
Vom Ansatz her fand ich die Geschichte aber gut, auch das Thema habe ich bisher noch nicht so wirklich verfolgt. Außerdem ist es wirklich spannend und ich habe zumindest versucht alles zu verstehen, was mir meist auch gelang.
Nicht gestört hat beim Lesen auch, dass ich keine Vorkenntnisse zum Ermittlerteam besaß da dies mein erstes Buch aus der Reihe war. Besser ist es sicher, wenn man bei Band eins anfängt aber nötig ist dies nicht zwingend.
Früh habe ich geant, wie es enden werden wird. Dies tat aber keinen Abbruch zu der Spannung.
Ich habe das Buch nicht ganz so gerne gelesen wie andere. Dennoch bekommt es eine relativ gute Bewertung, da es mich schockiert hat wie man in pflegefamilien behandelt werden kann.

Bewertung: ⭐⭐⭐⭐/5

Leas Spuren Rezension

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise.

Autor: Bettina Storks
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2019
Originalsprache: Deutsch
Buchlänge: 464
Verlag: Diana

Inhalt: Paris 2016. Ein lukratives Erbe winkt der Stuttgarter Historikerin Marie und dem französischen Journalisten Nicolas, wenn sie eine schwierige Aufgabe lösen: Gemeinsam sollen sie ein lang verschollenes Gemälde finden und es den möglichen Überlebenden einer jüdischen Pariser Familie zurückgeben. Ihre Suche führt sie nicht nur in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und an die Abgründe der Besatzungszeit, sondern wird rasch zu einem atemlosen Ringen mit der Vergangenheit ihrer Familien. Im Dickicht des Kunstraubs der Nazis muss sich Marie einem schrecklichen Geheimnis stellen – und bald auch ihren Gefühlen für Nicolas.

Gestaltung : Das Buch wird in zwei Perspektiven erzählt. Charlotte und Victor erleben ihre Zeit um 1940, Marie und Nicolas 2016/17. Die Kapitel sind kurz und werden immer abwechseln erzählt. Dadurch hatte es einen noch größeren Reiz.

Das Cover ist so lebhaft gezeichnet, dass es mir vorkam als würden sich die abgebildeten Personen vor meinen Augen unterhalten. Es ist sehr gut illustriert worden.

Schreibstil: Die Autorin schreibt lebhaft und packt so viel Leidenschaft in jede einzelne Zeile. Die Personen sind gut beschrieben und passen richtig gut zur Geschichte. Teilweise lassen die Handlungen und Dialoge der Personen sie richtig echt erscheinen.

Meine Meinung: Es ist ein ganz besonderes Buch, dass mich von Seite eins nicht mehr los gelassen hat. Besonders die Perspektive von Charlotte und Victor hat mir sehr gefallen und mich ebenso bewegt.

In dem Buch wird nicht nur ein Geheimnis aufgedeckt, sondern auch menschliche Abgründe werden dargestellt. Ebenso sind familiäre Geheimnisse darin enthalten das es super spannend macht. Von Seite eins an wusste ich, dass das Buch gut werden wird.

Eigentlich lese ich Bücher mit dem Thema Krieg nicht gerne, da es mich schon ein wenig fertig macht wie die Menschen da teilweise behandelt wurden. Bei diesem Buch bin ich froh, mich dafür entscheiden zu haben. Es war anders als erwartet.

Das Buch ist definitiv etwas für jeden der die Augen nicht vor den Geschehnissen im Krieg verschließt. Dies ist auch keine normale Geschichte des Krieges wie man sie sonst so kennt.

Bewertung: ⭐⭐⭐⭐, 5 /5

Neuzugänge September 2019

Ob ich es im September ein wenig übertrieben habe mit dem Bücherkauf? Kritiker würden sagen ja. Ich würde sagen vielleicht.😂

12+1 (nur hat es dieses eine nicht auf das Bild geschafft.😅)

5 der Bücher sind Geschenke zu meinem Geburtstag gewesen. Die anderen habe ich alle selbst erkauft.😂

Wenn es im Oktober genauso weiter geht, dann habe ich bald ein gehörige Platzproblem.😱 (und mein Geldbeutel wird sich auch nicht gerade darüber freuen)

Die schwarze Frau Rezension

Autor: Simone St. James
Verlag: Goldmann
Genre: Roman
Seitananzahl: 448
Erscheinungsdatum: 18. Februar 2019
Originalsprache: Deutsch

Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar, dies beeinflusst meine Meinung aber in keinster Weise.

Inhalt (Klappentext): Vermont 1950. Idlewild Hall ist ein Ort für Mädchen, die keinen anderen Platz in der Gesellschaft haben. Abends erzählen sich die Schülerinnen Schauergeschichten von der »schwarzen Mary«. Doch als eines Nachts eine von ihnen unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, wird der Schrecken real. 2014 ist das Internat eine Ruine, aber die Journalistin Fiona Sheridan kann nicht von Idlewild Hall lassen: Hier wurde vor 20 Jahren ihre Schwester ermordet. Als man bei Renovierungsarbeiten eine weitere Mädchenleiche findet, beginnt Fiona zu recherchieren. Dabei rührt sie an dunkle Geheimnisse, die besser für immer verborgen geblieben wären…

Meine Meinung: Das Buch ist perfekt für graue Tage, denn dann kann man sich noch besser in die Geschichte hineinversetzen. Es ist die perfekte Mischung aus Mystery und Thriller.

Die Autorin hätte den, Entschuldigung für den Ausdruck, Geisterscheiß meiner Meinung nach auch lassen können. Die Geschichte wäre auch ohne spannend genug gewesen.

Die Geschichte lässt sich locker lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Es dauert zwar ein wenig bis die Geschichte so richtig Fahrt aufnimmt, aber dann kann man nicht anders als weiter lesen. Besonders spannend fand ich die beiden verschiedenen Zeitangaben (1950 und 2014) in dem Buch. Dadurch erfuhr man mehr aus dem Internatleben, aber gleichzeitig blieben die Ermittlungen auch nicht an letzter Stelle.

Besonders der Klappentext hat es mir angetan. Das Buch hat mich auf jeden Fall nicht enttäuscht.

⭐⭐⭐⭐⭐/5

Als Luca verschwand Rezension

Als Luca verschwand
Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Verlag: Diana Verlag; Erscheinungsdatum: 12. März 2018
Originalsprache: Deutsch

Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise.

Inhalt (Klappentext): Die junge Mel ist im Drogeriemarkt mit der Auswahl eines Lippenstiftes beschäftigt, als ihr kleiner Sohn Luca verschwindet. Hat ihn die merkwürdige Frau vor dem Schaufenster, die Lucas Bruder einen Lolli schenkte, aus dem Kinderwagen genommen? Warum ließ Mel ihr Baby an einem eisigen Januartag im Wagen draußen vor dem Laden stehen? Oder hatte sie Luca gar nicht dabei? Ein heikler Fall für Kommissar Klinkhammer, denn er kennt die Familie gut und weiß, dass es in Mels Ehe nicht zum Besten steht. Aber gibt es einen Zusammenhang zwischen Lucas Verschwinden und den Problemen der Eltern? Eine Familientragödie nimmt ihren Lauf. Und mit jeder Stunde, die vergeht, wird es unwahrscheinlicher, dass Luca überlebt.

Meine Meinung: Leider kann ich nichts positives zu diesem Buch wiedergeben. Für mich war es zeitverschwendung diese Buch zu lesen. Ich musste mich immer zwingen das Buch (bzw den EBook Reader) wieder in die Hand zu nehmen. Vergnügen beim lesen, das ist definitiv was anderes.

Als Leser weiß man manchmal nicht von wem genau denn nun die Rede ist, da so unglaublich viele verschiedene Namen von Verwandten und co auftauchen. Das Wirrwarr rund um die Namen ist einfach unbeschreiblich. Ich habe zeitweise komplett den Überblick verloren und war verwirrt von wem denn nun die Rede ist. Zudem werden in epischer Breite Details geschildert, die keinen Bezug zur Handlung haben und somit nicht relevant für die Geschichte sind . Damit erscheint das Buch über weite Strecken langatmig. In der Mitte des Buches wird es dann zwar ein wenig klarer, aber dort konnte ich mich dann auch nicht mehr in die Handlung einlesen.

Ein durchweg schlechtes Buch, das von mir absolut keine Kaufempfehlung bekommt.

Bewertung: Gut gemeinte 1/5

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