
Worum geht es? Die 19-jährige Blue Echohawk hat nur ein Ziel: herausfinden, wer sie wirklich ist. Von ihrer Mutter als Kleinkind am Straßenrand zurückgelassen, ist Blue in dem schmerzhaften Glauben aufgewachsen, ganz allein auf der Welt zu sein. Sie spürt, wie ihr Leben ihr jeden Tag ein bisschen mehr zu entgleiten droht. Doch dann trifft sie auf ihren neuen Geschichtslehrer Darcy Wilson. Er ist jung, hat einen coolen britischen Akzent und eine ansteckende Leidenschaft für sein Unterrichtsfach. Darcy ist der erste Mensch, der an Blue glaubt und hinter ihre abweisende Fassade blickt. Aber Blue und Darcy wandern auf einem schmalen Grat. Denn während sich die beiden einander immer mehr öffnen, wissen sie auch, dass eine Liebe zwischen ihnen unmöglich ist …
So lautet meine Meinung: Das Buch ist eine Neuauflage des Buches ,,Für immer Blau“ und ich finde der Verlag hätte dafür auch den Klappentext ändern können, der verspricht dem Leser nämlich eine ganz andere Geschichte wie die die man bekommt.
Leider ist das Buch nicht so wie erwartet. Die Geschichte war mir viel zu überladen, zu emotionslos und oberflächlich. Es passierten teils Dinge die ich so nicht erwartet hätte, teils wirkten Ereignisse auch noch zusammengewürfelt, und es passierte dauernd etwas Neues was es für mich schwer machte am Buch dranzubleiben. Für mich entstanden auch zu viele Zeitsprünge und Lücken, denn manche Ereignisse werden zwar angeschnitten doch dann nicht mehr erwähnt.
Vieles an dieser Geschichte wirkt für mich konstruiert und erzwungen. Es fehlt mir an den Entwicklungen der Charaktere, an Spannung und auch an Leidenschaft.
Fazit: leider kein Highlight für mich, da es mich weder von der Handlung noch von der Schreibweise packen konnte.
1/5⭐








